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QUANTUM®-SOUND |
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Geräuschbaustein für Gleichstrom- und Digital-Betrieb (DC und DCC) |
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Auf Lager / In Stock |
Auslauf / Phased out |
Sonderpreis / Discounted |
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Betriebsnummern auf Bildern und Zeichnungen
entsprechen nicht immer den tatsächlichen Betriebsnummern! |
Der Quantum-Baustein ist
nicht einzeln erhältlich,
sondern nur werkseitig in Lokomotiven eingebaut!
Vereinbaren Sie einen Vorführ-Termin - Sie werden begeistert sein!
Call us for an appointment! You will become enthusiastic about these fine locos!
Lesen Sie das Manual und die "Technischen
Hinweise"!
Analog-Betrieb nur mit
geeignetem Trafo und
Sidekick bzw.
Quantum-Engineer!
Read the Manual and follow the
instructions! Analog (DC) operation:
Use appropriate transformer with Sidekick or
Quantum Engineer!
BROADWAY Ltd. Hauptseite / Mainpage
| Empfohlene Trafos | "Sidekick" | Quantum Engineer | |
| Programmieren DIGITAL | WERKS-EINSTELLUNG | Funktions-GARANTIE |
ANALOG-BETRIEB (DC): Mit dem preiswerten Sidekick 187-1001 können Sie Loks mit Quantum-Baustein auch mit solchen Trafos fahren, die keinen speziellen Umschalter für die Fahrtrichtung haben. Achten Sie auf die EMPFEHLUNGEN von Broadway Ltd. Nicht jeder beliebige Trafo arbeitet einwandfrei mit der Elektronik der Lok zusammen! Am besten geeignet sind leistungsstarke Trafos ohne Anfahrhilfen.
Am elegantesten, einfachsten und sichersten schalten und programmieren Sie mit dem MRC 500-260 (weil er genug Leistung hat) in Verbindung mit dem "Sidekick" (wegen des Schalt- und Programmier-Komforts). [MRC Trafo 500-260]

Trafo ▲ " Sidekick" ▲ Gleis ▲

"Sidekick". Abbildungen: Courtesy
Broadway Ltd.
Das kleine Sidekick-Kästchen wird zwischen Trafo und Gleis angeschlossen. Rote Strippen zum Trafo, schwarze Strippen zum Gleis. Mit dem roten Taster aktiviert man Horn bzw. Pfeife, mit dem blauen Taster die Glocke.
Doppler-Effekt (An- bzw. Abschwellen des Tons bei Vorbeifahrt der Lok): Aktivieren Sie das Horn und unterbrechen Sie kurz den Ton, indem Sie den Knopf loslassen und erneut drücken. Sie können den Doppler-Effekt auch erzeugen, indem Sie den Horn-Knopf gedrückt halten und dazu kurz den Bell-Knopf drücken.
Programmieren im Analogbetrieb:
Sie können im Analogbetrieb zahlreiche Parameter der Lok einstellen (je nach Lok - siehe entsprechendes Lok-Manual), z.B. Lautstärke des gesamten Soundsystems, Anfahr- und Bremsverzögerung ("Momentum"), Verhalten einer Lok bei Mehrfachtraktion, Leerlaufspannung, Anfahrspannung, Höchstgeschwindigkeit, Lautstärke von Horn/Dampfpfeife, Lautstärke der Glocke, Lautstärke des Dieselmotors, Lautstärke von Lüftern und Gebläsen (bei Dampfloks Wasserpumpe, Injektor etc.).
Und natürlich gibt es die Möglichkeit, zu den Werks-einstellungen zurück zu kehren, falls Sie sich "verprogrammiert" haben.
DIE
LOKOMOTIVE SPRICHT MIT IHNEN!
Um in den Programm-Modus zu gelangen, halten Sie entweder Bell oder Horn gedrückt, während Sie den Trafo einschalten bzw. den Regler am Trafos aufdrehen. Die rote Lampe am "Sidekick" und die Scheinwerfer der Lok beginnen zu blinken. Das ist das Zeichen, dass Sie sich im Programm-Modus befinden.
Erschrecken Sie nicht - die Lok fängt an zu sprechen (Englisch): Sie hören aus den Lautsprechern "Enter Programming. Option 1 - System Volume" (die J1e Hudson z.B. und andere Loks sagen evtl. nicht "System Volume", sondern "Inertia". Siehe jeweils Handbuch der Lok).
Halten Sie den Horn-Knopf gedrückt. Das Quantum-System zählt nacheinander alle Programm-Optionen hoch (je nach Lok 16-20). Es beginnt bei "Option 1" und geht bis zu letzten Option Ihrer Lokomotive. Meist sind es 16 Optionen. Was die einzelnen Optionen bedeuten, steht im Manual der Lok. Der Aufzähl-Zyklus der Optionen fängt immer wieder von vorne an, so lange Sie den Knopf gedrückt halten.
Wenn Sie die Optionsnummer hören, die Sie wünschen, lassen Sie den Hornknopf los. Das Quantum-System sagt Ihnen, wie es weitergeht bzw. was das Verstellen (Programmieren) dieser Option bewirkt. Beispiel: Wenn Sie bei Option 14 stoppen, hören Sie "Bell Volume" ( = Lautstärke der Glocke).
Falls Sie die gewünschte Option verpasst haben, oder falls Sie zu anderen Optionen wechseln wollen, drücken Sie erneut den Hornknopf oder schalten Sie den Trafo aus und wieder ein und beginnen vorn vorn.
Wenn Sie bei der gewünschten Programm-Option angekommen sind, öffnen Sie die Option mit einem kurzen Druck auf Horn oder Bell. Das Quantum-System der Lokomotive sagt Ihnen dann den momentanen Wert der Einstellung.
ROTER "HORN"-KNOPF
Den momentanen Wert ändern Sie so: Jeder kurze Druck auf den roten Horn-Knopf setzt den Wert um eine Stufe hinauf. Wenn Sie ein paar Mal kurz und schnell hintereinander auf den roten Horn-Knopf drücken, merkt sich das System die Anzahl der Impulse und schaltet entsprechend viele Stufen höher.
Wenn Sie das Programm verlassen wollen, drücken Sie den roten Horn-Knopf lang. Das System startet die nächsten Programm-Optionen.
BLAUER "BELL"-KNOPF
Ein kurzer Druck auf "Bell" setzt den momentanen Wert um jeweils eine Stufe zurück. Wenn Sie schnell und kurz hintereinander drücken, merkt sich das System die Anzahl der Impulse und schaltet eine entsprechende Anzahl von Stufen zurück. Wenn Sie das Programm verlassen wollen, drücken Sie den roten Horn-Knopf lang. Das System startet die nächsten Programm-Optionen.
PROGRAMMIEREN BEENDEN
Wenn Sie das Programmieren beenden wollen, schalten Sie einfach den Trafo aus und wieder ein. Das rote Licht am Sidekick und die Scheinwerfer der Lokomotive hören auf zu blinken und leuchten konstant.
Je nach Lokomotive kann es abweichende
Praktiken geben. Bei einigen Modellen schalten Sie mit dem roten
Horn-Knopf den eingestellten Wert herunter und mit dem blauen Bell-Knopf
hinauf. Studieren Sie bitte das mit der Lok gelieferte Manual. Im Manual
finden Sie auch eine Aufstellung der Optionen und die Programmnummer, unter
der die Optionen zu finden sind.
Die Zählweise der Lok für Zahlen
höher als 9 ist One-Zero, One-One, One-Two usw., also one-zero für zehn,
one-one für elf, one-two für zwölf und so weiter.
Zum Bedienen der Analog-Funktionen von Lokomotiven, die mit dem
Quantum-Decoder von QSI
ausgerüstet sind (u. a. Atlas, Broadway Ltd, Proto 2000).

187-1003: 28-Button Sound-Operation-Programming Activator "Quantum Engineer"
Gerät kommt für unsere Kunden mit deutscher Übersetzung des Handbuchs!
Für Lokomotiven mit Quantum-Baustein ab ca. 07/2005. "Quantum Engineer" funktioniert wie der
bekannte "Sidekick", nur mit viel mehr Funktionen und noch komfortabler.
Mit dem "Quantum Engineer" können Sie im herkömmlichen Analogbetrieb das volle
Potential von Lokomotiven erleben, die mit dem DC/DCC Sounddecoder von Quantum ausgerüstet sind. Mit den 28 Knöpfen aktivieren sie
eine Vielzahl von Funktionen, die es früher nur im Digitalbetrieb gegeben hat
oder die Sie umständlich mit dem "Sidekick" programmieren mussten.
Analog abrufbare Funktionen: Horn bzw. Dampfpfeife. Glocke. Bremsen, Bremse lösen. Dynamische Bremse. "Masse" an/aus, um die Last zu simulieren, die von der Lok bewegt werden muss. Straßenkreuzungs-Signal der Lok: Horn/Pfeife lang-lang-kurz-lang. Doppler-Effekt (Änderung der Tonhöhe bei vorbeifahrender Lok). Radkranz-Quietschen. Licht: Beleuchtung der Nummernboards, Frontscheinwerfer, Abblenden, Rückfahrtlicht, verschiedene Warnlicht-Einstellungen, Kabinenbeleuchtung, Gebläse, Ventilatoren, Rauchgenerator (wenn eingebaut). Sie können den Sound auch per Knopfdruck stumm schalten.
Analoge Lok-Programmierung: Die Lok spricht und führt (auf Englisch) durch den Programmier-Modus. Zahlreiche Parameter, die sonst nur digital zu beeinflussen sind, können mit dem "Quantum Engineer" auch analog eingestellt werden.
TECHNISCHE HINWEISE
für Lokomotiven mit dem "Quantum"-Decoder:
Atlas, Broadway Ltd, Life-Like, Lionel

Quantum®
Elektronik-Baustein mit 2 Lautsprechern, Geräusch-Modul und
DCC-Decoder.
Hinter der Befestigungsschraube: Jumper für "Reset" auf Werkseinstellungen.
ACHTUNG: Anordnung der
Komponenten und Platine kann von Modell zu Modell variieren!
Foto: Sammler-Service
FUNKTIONSWEISE: Wenn man die Lok aufs Gleis stellt, sucht sie zunächst nach einem Digital-Signal. Wenn die Elektronik kein Digital-Signal entdeckt, entscheidet sie sich selbständig für den Analog-Betrieb (konventionelle Lokomotive). Das "Geheimnis", wie verschiedene Geräusche analog mit einem normalen Gleichstrom-Trafo ein- und ausgeschaltet werden, ist der separate Fahrtrichtungsschalter, den amerikanischen Transformatoren haben. Durch Betätigen dieses Schalters während der Fahrt werden z.B. Glocke, Pfeife oder andere Geräusche aktiviert. Auch die Anfahr- und Endgeschwindigkeit sowie bestimmte Mehrfachtraktions-Funktionen können damit analog programmiert werden. Ausführliche Anleitung im Handbuch der Lok und (noch viel ausführlicher) auf der Internetseite (suchen Sie dort nach "Manuals") www.broadway-limited.com.
Es geht noch einfacher und eleganter als mit dem Fahrtrichtungsschalter am US-Trafo: Mit dem "Sidekick" 187-1001 können Sie den Sound (Horn/Pfeife und Glocke) aktivieren und die Lok per auch im Analogbetrieb programmieren! Mit dem "Quantum Engineer" 187-1003 stehen Ihnen insgesamt 28 per Knopfdruck abrufbare Funktionen zur Verfügung. SIDEKICK, QUANTUM ENGINEER.
Wenn die Lokomotive fährt, übernimmt die Elektronik die Kontrolle über die Fahrtrichtung und "verriegelt" sie. Wenn man jetzt den Fahrtrichtungsschalter am US-Trafo, ertönen Dampfpfeife bzw. Dieselhorn so lange, bis man den Schalter erneut betätigt. Ebenso verfährt man zum Ein- und Ausschalten der Glocke, indem man den Fahrtrichtungsschalter schnell hin und zurück schiebt. Die Fahrtrichtung der Lokomotive kann man nur ändern, wenn die Lok vorher ganz zum Stillstand gekommen ist. Im "Leerlauf" (d.h. die Lok erhält Strom, bewegt sich aber noch nicht) hören Sie ein kurzes Luft-Zischen, gefolgt vom Geräusch der Luftpumpe. Unmittelbar nach diesem kurzen Zischen können Sie die Fahrtrichtung ändern. Wenn Sie nicht auf das Zischen warten wollen, schalten Sie einfach die Fahrtrichtung wie gewohnt um. Die Horn/Pfeife ertönen so lange, bis die Lok Fahrt aufnimmt. Im Leerlauf mischen sich auch noch andere Geräusche dazu, z.B. Öffnen der Dampfventile, Radiatoren der Lüfter usw.
Je nach Loktyp und Werkseinstellung ertönen im
Analogbetrieb die Leerlaufgeräusche ab ca. 4 Volt am Gleis. Die Lok setzt
sich ab 9-10 Volt am Gleis in Bewegung. Die meisten "gängigen"
europäischen Trafos (auch namhafter Hersteller) sind zu schwach für Loks mit
dem Quantum-Baustein!
Digitalbetrieb: Einige Digitalsteuerungen nennen sich "NMRA-kompatibel" und sind das wohl auch. Aber sie sind nicht NMRA-konform. Das deutsche System "Digital plus" von Lenz wird von Broadway empfohlen. Andere Systeme können mit mehr oder weniger Einschränkungen auch funktionieren. Fragen Sie im Zweifelsfall über die Hotline Ihres System-Herstellers nach. Siehe auch [Digitalbetrieb]
GENERELL: Die mit dem Quantum-Decoder ausgerüsteten Lokomotiven fahren "direkt aus der Schachtel heraus" entweder analog oder digital (DCC, NMRA-Standard). Geräusche (Hupe/Horn/ Dampfpfeife, Glocke, synchrones Dampf- oder Dieselgeräusch und einige andere typische Lokgeräusche) funktionieren sowohl im Analogbetrieb als auch im Digitalbetrieb. Allerdings sind einige wichtige Hinweise zu beachten.
ANALOG-BETRIEB: Kurzanleitung (Englisch) liegt der Lok bei. Wenn Sie die analogen Möglichkeiten voll ausschöpfen wollen, müssen Sie sich das Analog-Handbuch aus dem Internet ausdrucken (Englisch, 34 Seiten). Beachten Sie besonders "Appendix II" ab Seite 25. Hier finden Sie die Transformatoren, mit denen die Quantum-Loks im Analogbetrieb funktionieren. Europäische Trafos sind generell nicht empfehlenswert, jedoch gibt das Analog-Handbuch ab Seite 28 Tipps für einige "exotische" Trafos. Zum Schalten der Geräusche und zum Programmieren der Lok brauchen Sie unbedingt einen Trafo mit Fahrtrichtungsschalter und/oder den "Sidekick". Wir empfehlen auf jeden Fall einen MRC-Trafo (z.B. 500-260) und zusätzlich noch den "Sidekick". Transformatoren, bei denen die Fahrtrichtung mit einem Drehregler über die "Nullstellung" nach rechts oder links geändert wird (z.B. Trix), können ohne den "Sidekick" überhaupt nicht verwendet werden. Außerdem: Sie brauchen mindestens 14-22 Volt Gleichstrom am Gleis, um diese Loks störungsfrei zu betreiben. Die gängigen europäischen Trafos liefern oft zu wenig Spannung und/oder Stromstärke.
Der Baustein hat einen Überlast-Schutz, der
nach unserer Erfahrung bei 22 Volt anspricht. Manche Trafos überlagern den
"Bahnstrom" mit Impulsen, die über der Ansprechgrenze des
Überlast-Schutzes liegen. Dann schaltet die Lok einfach ab.
DIGITALBETRIEB: Kurzanleitung (Englisch) liegt der Lok bei. Wenn Sie die digitalen Möglichkeiten voll ausschöpfen wollen, müssen Sie sich das Digital-Handbuch aus dem Internet ausdrucken (Englisch, 142 Seiten). Beachten Sie besonders "Appendix II" ab Seite 113: Hier finden Sie die NMRA-konformen Digitalsteuerungen, mit denen die Quantum-Loks funktionieren. Aus Europa wird nur eine einzige Digitalsteuerung empfohlen, nämlich Lenz. Aber auch bei Lenz gibt es einiges zu beachten: Licht = F0, Glocke = F1, Horn = F2. Neuere Versionen von Lenz unterstützen die Funktionstasten von F0 bis F12.
Das
Programmiergleis benötigt zwingend einen Widerstand, der mit dem
Gleis in Serie geschaltet sein muss (ca. 20 Ohm für Lenz LV 100). Beim Programmieren von CV1, CV17 und CV18 "On The Main"
sind einige Besonderheiten zu beachten (siehe Quantum Reference Manual Digital
Seite 119).
Die Digital-Zentrale braucht zur Stromversorgung einen geeigneten Trafo. Wir
haben z.B. den Vi 5200 mit 52VA und 3,5A für € 35,-- im Sonderangebot.
[Trafo]
MODEL RECTIFIER (MRC)
TECH-4 Series: Die Trafos aus dieser Serie (500-200, 500-220, 500-260) arbeiten ausgezeichnet mit dem Quantum-Baustein. Anfangs- bzw. Endgeschwindigkeit müssen nicht umprogrammiert werden. [Unsere Empfehlung]
TECH-3 Series ("Power Command"): Arbeitet gut mit dem Quantum-Baustein. Anfangs- bzw. Endgeschwindigkeit müssen nicht umprogrammiert werden.
TECH-2 Series: Alle arbeiten gut mit dem Quantum-Baustein. Anfangs- bzw. Endgeschwindigkeit müssen von Fall zu Fall umprogrammiert werden.
TRAIN POWER 6200: Arbeitet gut mit dem Quantum-Baustein. Anfangs- bzw. Endgeschwindigkeit müssen nicht umprogrammiert werden. Die Einstellung "0 & G" ist besser als die Einstellung H0 (Lok fährt in der H0-Einstellung möglicherweise zu langsam). Es kann jedoch vorkommen, dass in der Stellung "0 & G" der Überstromschutzschalter der Lok anspricht, wenn der Trafo voll aufgedreht wird. Wenn das der Fall ist, fahren Sie bitte nicht mit der höchstmöglichen Voltzahl bzw. regeln Sie die Lok (analog oder digital) herab.
Control Master 20: Der Quantum-Baustein arbeitet gut in jeder Stellung des Nudge-Schalters. Anfangs- bzw. Endgeschwindigkeit müssen nicht umprogrammiert werden.
BRIDGEWERKS "MAGNUM"
Arbeitet ausgezeichnet mit dem Quantum-Baustein. Anfangs- bzw. Endgeschwindigkeit müssen nicht umprogrammiert werden. Blockieren Sie zu hohe Ausgangsspannung am Trafo.
Alle aus den U.S.A. importierten Trafos dürfen nur
an 130V angeschlossen werden. Sie brauchen dazu einen Vorschalttrafo bzw.
"Voltage Converter"
[US-Trafos]
ANDERE TRAFOS
als die genannten sind mehr oder weniger, evtl. auch gar nicht geeignet. Tipps für
Trafos ohne Fahrtrichtungsschalter siehe Lokomotiv-Handbuch bzw. sehr
ausführliche Tipps im Internet unter http://www.broadway-limited.com/qmanual/analog/.
Seitdem es den
"Sidekick"
gibt, sollten aber keine Probleme mehr auftreten wegen eines evtl. nicht vorhandenen
Fahrtrichtungs-Umschalters (wenn der Trafo genug Strom/Leistung bringt).
ZURÜCK
ZUR
WERKSEINSTELLUNG
Wenn
Ihre Lok nicht so reagiert, wie Sie es erwarten oder gewohnt sind, sollten Sie
zunächst ein "Reset" machen, d.h. Werkseinstellungen bzw.
Auslieferungszustand wieder herstellen. Wir haben auch schon (ganz selten)
erlebt, dass nagelneue Loks erst nach einem "Reset" den Dienst
aufnahmen.
Auch wenn Sie mit Ihrer Lok vertraut sind, wird es öfter vorkommen, dass Sie sich "verprogrammieren". Das macht nichts, denn Sie können problemlos und so oft Sie wollen zur Werkseinstellung zurückkehren.
Das geht so:
ANALOG: Lok steht auf dem Gleis. Trafo ist ausgeschaltet, Fahrregler steht auf einer Stufe, in welcher Standlicht brennt und Sound ertönt, aber die Lok noch nicht anfährt. Halten Sie mit einer Hand den Horn-Knopf gedrückt, gleichzeitig schalten Sie mit der anderen Hand den Trafo ein. Wenn die Lok bis "Option 11" hochgezählt hat (die Lok sagt "option one-one"), drücken Sie kurz Horn oder Bell. Daraufhin ertönt die Glocke, gefolgt von einem kurzen Ton des Horns oder der Dampfpfeife. Das ist das Signal dafür, dass sich die Elektronik der Lok auf die Werkseinstellungen zurück begeben hat. Sie haben damit aber nur die analog programmierten Werte zurückgesetzt. Der DCC-Betrieb ist davon nicht betroffen.
ANALOG & DIGITAL: Zurücksetzen sowohl der analogen als auch der digitalen Werte auf die Werkseinstellung:
Loks steht auf dem Hauptgleis (nicht auf dem Programmiergleis). Schalten Sie den Strom zum Gleis ab. Nehmen Sie das Tendergehäuse oder Diesellokgehäuse ab.
Suchen Sie auf der Platine den "Reset- oder Clearing Jumper" und ziehen Sie ihn senkrecht nach oben heraus (siehe Bild im "Digital Manual" auf Seite 123, aus der Broadway-Website herunterladen!).
Schalten Sie den Strom zum Gleis wieder ein. Nach ein paar Sekunden ertönen Horn und Glocke.
Schalten Sie den Strom zum Gleis wieder ab und setzen Sie den Jumper wieder ein. Die Lok ist jetzt sowohl analog als auch digital auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
Je nach Loktyp und Auslieferungszeitpunkt kann es für das Reset unterschiedliche
Praktiken geben. Bei der "Cab Forward" befindet sich z.B. ein
Reset-Schalter unter dem mittleren Wasserkastendeckel des Tenders. Ziehen
Sie das zur Lok gehörende Manual zu Rate.
Wenn Sie im
ANALOGBETRIEB
einen anderen als den von uns oder
von Broadway Ltd. empfohlenen Trafo verwenden,
garantieren wir
nicht
für das einwandfreie Funktionieren der Lok.
Wenn Sie im DIGITALBETRIEB
eine andere als
die von uns oder von Broadway Ltd. empfohlene Digitalsteuerung
verwenden,
garantieren wir
nicht
für das einwandfreie Funktionieren der Lok.
Andere Trafos und Digitalsysteme nach dem NMRA-Standard können durchaus funktionieren, jedoch steckt der Teufel manchmal im Detail. Es bestehen feine Unterschiede: Einige Hersteller nennen Ihr System z.B. "NMRA-kompatibel", und das bedeutet eben nicht "NMRA-konform". Manche Digitalsysteme können viel mehr, als der NMRA-Standard vorsieht, aber trotzdem wird irgend eine Komponente des NMRA-Standards nicht exakt erfüllt. Auch die Versionsnummer einer Digital-Steuerung kann eine Rolle spielen, evtl. brauchen Sie ein Update Ihres Systems. Fragen Sie Ihren Händler oder den Hersteller. Gute Hersteller haben eine Hotline.
Bei Fehlfunktionen sollten Sie sich immer zuerst an den Hersteller Ihrer Digitalsteuerung wenden. Man weiß dort mit Sicherheit, ob oder wie das eigene System mit dem Quantum-Baustein zusammen arbeitet, und man kann Ihnen wahrscheinlich sofort Hilfestellung geben. Wir können Ihnen nur helfen, wenn Sie eine Digitalsteuerung von Lenz benutzen.
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