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DECALS Abziehbilder, Schiebebilder |
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GRAU: Nicht auf Lager,
Vorbestellung/Nachlieferung möglich. Not in Stock, Pre-/Backorder
accepted. |
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TABELLE GELB: Auf Lager / In Stock |
TABELLE BLAU: Auslauf / Phased out |
TABELLE PINK: Sonderpreis / Sale |
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Die Betriebsnummern auf Bildern und Zeichnungen
entsprechen nicht immer den tatsächlichen Betriebsnummern! |
Decals sind Abziehbilder, auch "Nass-Schiebebilder" genannt. Decal ist die Abkürzung von "Decalcomania" und heißt so viel wie "Prozess zum Übertragen von Bildern oder Schrift". Bild oder Schrift sind in einer Filmschicht auf einem wasserfesten Spezialpapier eingeschlossen. Das gewünschte Abziehbild (oder Decal) wird vom Bogen abgeschnitten und in Wasser eingeweicht. Die Bindeschicht zwischen Film und Trägerpapier löst sich auf, das Abziehbild kann an die gewünschte Stelle "abgezogen" oder geschoben werden.
suchen Sie am besten aus dem WALTHERS-KATALOG oder aus dem Katalog von MICROSCALE aus. In diesen Katalogen sehen Sie auch Abbildungen der Decals (im Microscale-Katalog ist z.B. jedes einzelne Decal abgebildet). Sie können das gewünschte Decal auch ONLINE aussuchen:
www.walthers.com bzw. www.microscale.com
Bestellen Sie die ausgesuchten Decals beim SAMMLER-SERVICE und achten Sie auf die korrekte Bestellnummer! Geben Sie immer die Spur bzw. den Maßstab an! Wir bestellen Decals jeweils ganz frisch bei den Herstellern. Lieferzeit, wenn in den USA verfügbar, 10 Tage (höchstens 2-3 Wochen).
INDUSTRIELL GEFERTIGTE
DECALS AUFBRINGEN
Decals kann jeder aufbringen. Man braucht keine Spezialkenntnisse und keine "Geheimrezepte"!
Untergrund muss glatt sein! Glatte Flächen, am besten Hochglanzlackierung, sind ein Muss für gute Beschriftungen. Sie können als Grundfarbe für Ihr Modell eine Hochglanzfarbe wählen oder farblosen Hochglanzlack ("Gloss") auf bereits lackierte Flächen aufbringen. Decken Sie Glas und andere Flächen, die keinen Hochglanz brauchen oder vertragen, mit Micro Mask ab. Die Hochglanzfläche dient lediglich dazu, den Decals festen Halt auf dem Untergrund zu geben.
Eng abschneiden! Überstehender Decalfilm wird auf dem Modell zu sehen sein. Schneiden Sie deshalb die Decals eng und sauber aus, machen Sie die Schnitte parallel. Benutzen Sie ein neue, wirklich scharfe Klinge im Skalpell. Ein Stahllineal ist eine ideale Hilfe für gerade Schnitte. Weichen Sie die Decals in sauberem Wasser ein (destilliertes Wasser, wenn das Wasser aus der Leitung kalkhaltig ist), bis sie sich leicht vom Trägerpapier abschieben lassen.
So haften Decals richtig: Richten Sie das nasse Decal an der gewünschten Stelle aus, auf die Sie einen Tropfen Micro-Set oder Micro-Sol aufgebracht haben, und benetzen Sie es mit einem weiteren Tropfen Micro Sol (erweicht das Decal sehr stark) bzw. Micro Set (Universal-Hilfsmittel, passt fast immer). Diese Flüssigkeiten machen das Decal weich, lassen es auf dem Untergrund haften, treiben evtl. vorhandene feine Luftbläschen heraus und schmiegen das Decal über Nieten oder andere Oberflächendetails.
Berühren Sie das Decal nicht, so lange die Flüssigkeit einwirkt. Keine Angst, wenn es runzelig erscheint! Die Falten verschwinden beim Trocknen. Wenn das Decal trocken ist, kontrollieren Sie es auf eingeschlossene Luftblasen. Stechen Sie diese mit der Skalpellspitze oder einer Nadel an und geben einen Tropfen Micro Set darauf, damit sich das das Luftloch schließt und verschwindet.
Mattlack zum Abschluss: Nach 12-24 Stunden Trockenzeit können Sie das Modell mit Mattlack (z. B. DDV, Micro Coat "Flat" (matt) oder Micro Coat "Satin" (seidenmatt) überpinseln oder spritzen, um ein realistisch "mattes" Aussehen zu erzielen. Ein sehr erwünschter Nebeneffekt des Mattlacks ist das Verbergen des Decalfilms. Fast immer wird er auch für kritische Augen nach dem Mattlackieren unsichtbar.
Jetzt brauchen Sie Ihr Modell nur noch entsprechend Ihren Wünschen zu "verwittern" - und schon ist ein neuer Blickfang für die Vitrine oder für die Anlage fertig.
DECALS SELBER MACHEN
Eine Sache für Spezialisten!
Gute Ergebnisse
erzielt man nicht auf Anhieb! Ohne gediegene Vorkenntnisse im Umgang mit
einem Grafikprogramm und ohne Beherrschen elementarer Drucktechniken sollten Sie
auf das Selbermachen von Decals verzichten. Wenn Sie Decals selber machen
wollen, um Geld für professionelle Decals zu sparen, sollten Sie die Finger
davon lassen. Sie zahlen wahrscheinlich mehr Lehrgeld, als
professionell angefertigte Decals kosten.
Internet-Foren
zu diesem Thema:
htth:/groups.yahoo.com/group/alpsdecal
und http:/groups.yahoo.com/group/rr-decal.
Decal- und Ätzschilder-Spezialisten in Deutschland:
Aus gegebenem Anlass gilt für den Versand
von
Decal Paper an Erstkunden:
1. Wir akzeptieren nur
schriftliche Bestellung und setzen voraus, dass Sie diesen Text
gelesen,
verstanden und akzeptiert haben.
2. Wir haften nicht für evtl. Fehlversuche.
3. Wir nehmen geöffnete Packungen Decal-Paper nicht zurück.
4. Wir nehmen Decal-Flüssigkeiten nicht zurück.
5. Wir erstatten keine Portokosten.
Sie können mit dem Decal Paper von WALTHERS, von MICROSCALE und von VITACHROME selber Decals machen. Das "Blank Decal Paper" ist das gleiche, das die professionellen Hersteller verwenden. Es hat einen Trägerfilm, der mit wasserlöslichem Kleber auf Spezialpapier aufgebracht ist. Dieser Trägerfilm kann von Hand beschriftet, mit einem Laserdrucker (oder Fotokopierer) bzw. mit einem Tintenstrahldrucker bedruckt werden. Nehmen Sie für den Druck mit dem Tintenstrahldrucker nur "Decal Paper matt" oder mattieren Sie es vor dem Druck mit Mattlack.
Je nach Beschaffenheit und Temperatur des Kopierer- oder Laserdruckwerks bzw. je nach Konsistenz der verwendeten Tinte kann es zu unterschiedlichen Ergebnissen und Fehlern kommen. Sehr gute Ergebnisse werden nach Meinung von Experten mit den Druckern von ALPS erzielt. Leider sind diese Drucker nach neuesten Informationen nicht mehr lieferbar, es sei denn Sie haben Glück bei eBay. Wir haben aber auch zufriedene Kunden mit "herkömmlichen" Druckern, insbesondere mit solchen, die mit wasser- und wischfester Tinte arbeiten.
Bevor Sie Decals selber machen, sollten Sie wissen, wie man professionell hergestellter Decals verwendet. Dann wissen Sie schon im Prinzip, worum es geht.
Ansonsten gilt: Ausprobieren und Versuche anstellen! Aber: Auch nach vielen Versuchen erzielt man oft keine oder nur halbwegs professionelle Ergebnisse.
Vergessen Sie nicht die Hilfs-Flüssigkeiten! Auch die Profis arbeiten damit, d.h. sie sind unverzichtbar.
Keine Vorkenntnisse, ungeeignetes Werkzeug und ungenaues Arbeiten sind Geld- und Zeitverschwendung. Von einem Billig-Drucker ohne professionelle Tintenregulierung können Sie keine brauchbaren Decals erwarten, erst recht keine grafischen Kunstwerke.
Überlegen Sie, ob Sie sich nicht die Arbeit, den Frust, eventuelle Misserfolge und die Ausgaben für Decal Paper und Hilfsmittel sparen sollten. Vielleicht ist es besser, wenn Sie sich Ihr Decal von einem Profi machen lassen! Suchen Sie in den Gelben Seiten unter Abziehbildern, Druckereien, Siebdruck etc.
Wir haben sehr viele Kunden, die seit Jahren perfekte Decals selber machen. Aber wir haben leider auch Kunden, die das nicht können.
Wenn Sie Decals mit weißer Schrift oder mit weißen Grafiken anfertigen wollen, raten wir eher zum 460-210 "White Trimfilm" von Microscale oder zu 768-500 "Decal Paper White Background" von VITACHROME. Versuche, mit weißem Toner oder weißer Tinte auf normales "Blank Decal Paper" zu drucken sind meist wenig erfolgreich (es sei denn, Sie haben einen darauf spezialisierten Drucker). "Trimfilm" von MICROSCALE gibt es übrigens auch in bunten Farben (siehe WALTHERS-Katalog).
Wenn Ihre Druckversuche in Weiß unbefriedigend sind und Sie den Fehler nicht ausmerzen können, sollten Sie es mit weißen Anreibebuchstaben versuchen (z.B. Lettraset).
Auf das "Blank Decal Paper" können Sie Anreibebuchstaben und Grafikelemente aufbringen, die es in großer Vielfalt in einschlägigen Geschäften (Schreibwaren, Künstler- bzw. Grafikerbedarf) gibt. Anreibebeschriftungen sollten Sie immer mit 165-16803 "Liquid Decal" Film und mit einer dünn aufgesprühten Klarlackschicht schützen, bevor Sie das Decal weiterverarbeiten.
DECAL- & DECAL PAPER-HERSTELLER
"Trimfilm" ist für den Gebrauch mit Fotokopierer und Laserdrucker gedacht. Anlaeitung auf Englisch auf der Packung. Tintenstrahldrucker können bedingt verwendet werden: Trimfilm vorher mit "Testors Dullcoat" (derzeit nicht lieferbar) mattieren.
MICROSCALE DECAL-HILFSMITTEL
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460-117 A |
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sold out |
460-103, 106 und 108: Lack zum Aufpinseln oder Spritzen. Nehmen Sie eines dieser Produkte ersatzweise für Decal-Bonder.
904-470 Solvaset: Lässt Decals auf (fast) jedem Untergrund haften. 1 Tropfen auf den Untergrund, Decal aufbringen, 1 Tropfen auf das Decal. Aus US-Sicherheitsgründen z. Z. nicht lieferbar. Nehmen Sie statt dessen:
460-104 Micro Set: Wirkt wie Solvaset.
460-105 Micro Sol: Wirkt wie Micro Set oder Solvaset, jedoch stärker. "Verschmilzt" das Decal mit dem Untergrund. Falls nicht vorhanden oder momentan nicht lieferbar: Nehmen Sie Micro Set 460-104, betupfen Sie das Decal mehrmals und lassen Sie die Flüssigkeit länger einwirken.
460-117 Micro Liquid Decal Film: Zum Anfertigen eigener Decals oder zur Rettung brüchig gewordener Decals. Selbermachen: Auf glatte, saubere, fettfreie Fläche aufpinseln, trocknen lassen (12 Stunden). Darauf gewünschte Grafik zeichnen oder malen. Mit Klarlack (matt oder glänzend) sichern. Dann wie normales Decal verarbeiten. Versiegelt auch brüchige oder alte Decals. Universell einsetzbar! Aus US-Sicherheitsgründen z. Z. nicht lieferbar. Nehmen Sie statt dessen:
165-16803 Liquid Decal Film. Eigenschaften und Verarbeitung wie 460-117.
460-110 Micro Mask: Flüssiges Abdeckmittel zum Auftragen mit dem Pinsel. Lässt sich nach dem Trocknen abziehen.
DECAL PAPER von VITACHROME GRAPHICS für
TINTENSTRAHL-FARBDRUCKER
(nicht für Laserdrucker geeignet)
TESTOR'S DECAL PAPER
Speziell für geeignete Tintendrucker. Nach dem Drucken vollkommen abtrocknen lassen. Dann mit "Decal Bonder" nach Gebrauchsanweisung gleichmäßig dünn einsprühen (ersatzweise mit 460-103, 460-105 oder 460-108). Mindestens 2 Stunden trocknen lassen. Dann Decal ausschneiden, 5 Sekunden in Wasser tauchen, auf trockenes Papiertuch legen, bis der Hintergrund weich wird. Wenn sich Decal schieben lässt, auf glatte Oberfläche anbringen.
Diese Tipps wenden sich an erfahrene Modellbahner. Keine Garantie fürs Gelingen!
Die meisten Kopierer und Drucker können nicht mit weißer Farbe drucken. Deshalb bietet Microscale einen "White Trimfilm" an. Das ist ein Decal Paper mit einer weiß gefärbten Trägerschicht. Sie können darauf z.B. Buchstaben mit einer dünnen schwarzen (oder andersfarbigen) Umrandung drucken und dann sauber ausschneiden, so dass Sie die gewünschten Decals auf dem weißem Träger haben. Eine andere Alternative ist die Verwendung eines Druckers von ALPS (wenn Sie einen haben oder auftreiben). Diese professionellen Drucker sind auf den "Trimfilm" abgestimmt und können sowohl mit bunter Farbe als auch mit der Farbe Weiß drucken. Einige Modelle von ALPS drucken sogar Silber oder Gold. Näheres erfahren Sie im Internet unter www.alps.com.
"Trimfilm" ist für Fotokopierer und Laserdrucker (schwarzweiß oder Farbe) geeignet. Sie können auch Anreibe-Buchstaben auf Trimfilm aufbringen, oder direkt darauf zeichnen und malen. Um gute Resultate zu erzielen, müssen Sie Ihre grafischen Kunstwerke mit "Liquid Decal Film" 165-16803 abdecken. Lassen Sie den "Liquid Decal" Film 24 Stunden (mindestens aber über Nacht) trocknen, bevor Sie die Decals weiterverarbeiten. Sie können auch mit "Micro Coat Flat" bzw. mit "Micro Coat Satin" experimentieren.
Damit sich Ihr selbstgefertigtes Decal sauber mit dem Untergrund verbindet oder sich über Nieten etc. "wie gemalt" hinzieht, müssen Sie es nach dem Aufbringen mit "Micro Set" (460-104) oder "Micro Sol" (460-105) beträufeln.
Manche Copy Shops weigern sich, auf den mitgebrachten "Trimfilm" zu kopieren, weil
sie befürchten, die Beschichtung könnte schmelzen und die Bildtrommel
beschädigen. Das passiert nicht, wenn Sie dem Copyshop-Personal folgende
Anweisungen geben:
Einstellung des Kopierers auf "Foliendruck"
(z.B. für Overhead-Folien).
Speichern Sie Ihr selbst entworfenes Decal auf Diskette oder CD-Rom und lassen Sie die Datei ausdrucken. Nach unserer Erfahrung ergibt das die besten Resultate.
Trimfilm und Tintenstrahldrucker:
"Trimfilm" ist für die meisten herkömmlichen Tintenstrahldrucker nicht geeignet! Für einfache Druckaufgaben (einfarbig oder höchstens zweifarbig) gibt es einen Trick: Sprühen Sie auf den Trimfilm eine dünne Schicht Mattlack auf (z.B. 460-103 Micro Coat Flat). Gut trocknen lassen! In diese Schicht kann sich die Tinte "einsaugen", ohne zu verlaufen. Auf diese Art drucken "Könner" sogar scharfe Linien von 0,07 mm. Vielfarbendruck kann trotzdem leicht verlaufen! Sie werden um Experimente, Ausschuss und Misserfolge nicht herumkommen
Vergessen Sie keinesfalls, Ihr fertig gedrucktes Kunstwerk völlig durchtrocknen zu lassen und anschließend mit "Liquid Decal Film" abzudecken (165-16803). Dann noch einmal vollkommen trocknen zu lassen (am besten 24 Stunden), bevor Sie es ins Wasser tauchen.
ERFAHRUNGSBERICHTE:
www.tainorders.com:
"Everything you do when working with commercial decals
needs to be done ten times as carefully with homemade ones. First off, oil from
fingerprints will ruin your decals, so handle with care.
Someone tipped me off to Microscale's "Liquid Decal Film" and the stuff seems to
be more flexible and bulletproof than spray-on clearcoats. I brush on a
smooth-but-not-too-thick coat, and leave it to dry for several days in a flat
and protected drawer. Too thin a coat leaves brush streaks and doesn't protect;
too thick a coat ruins the sheet. When done right, the coat dries near-invisible
and amazingly thin. Practice on scrap areas.
When trimming the decals, I've found that I need to trim further away from the
image, and leave more "dead space". If I cut through the print image or right
next to it, the ink will often start to bleed.
I try to get the wet decal onto the model ASAP, with as little bending/handling
as possible. Usually, I "wet" the surface with a little Micro Set and water,
place the decal, and dab away as much of the water as I can. Go easy with the
Micro Set, and especially with Micro Sol, which seems to be quite aggressive on
inkjet stuff. Come back later and touch-up with solvent only where you need to.
I try to plan my decals to avoid rivets and deep seams which normally require a
heavy dosing of solvent, for just that reason. I have had decals that looked
like they were eaten alive by too much solvent.
For overcoating, I use several thin coats (especially the first) rather than one
big blast. I use acrylics now, which may be a little gentler than solvent-based
stuff. Once the clear coat is down, you're home free.
In summary, handle homemade inkjet decals with extra care in all stages,
minimize exposure to water, solvents and paints as best as possible, and count
on having a few decals go belly-up no matter what you do (I print or buy spares,
just in case). Some of my stuff ends up looking like cr@p, but some of it darn
near rivals commercial work, IMHO. Practice, experiment & practice again on
scrap pieces before you commit your good stuff." -YD-
"Problem solved... Airbrushed a coating of Testors Glosscoat mixed 50-50 with lacquer thinner over said decal sheet. Waited just a couple of hours & was able to apply decals as I would any other decal - plenty of water & a little Solvaset with no bleeding of decal ink. Just for those who may be interested... Thanks for the advice." -Jeff-
Anleitung
"VitaCal" Decal Paper
Gilt im Prinzip auch für andere Decal-Paper-Hersteller.
Wir garantieren nicht für
Stellen Sie fest, welche Papierformate Ihr Drucker drucken kann, und schneiden Sie das Decal Paper entsprechend zurecht. Sie wollen sicher nicht für einziges Decal einen ganzen Bogen Decal Paper opfern. Mit (geeigneten) Tintenstrahl-Druckern ist es kein Problem: Sie können z.B. ein Decal an den oberen Rand drucken, es nach dem Druck abschneiden und das Decal Paper erneut einlegen (Laserdrucker und Kopierer erhitzen das Decal Paper. Wie es auf (evtl. mehrmaliges) Erhitzen reagiert, müssen Sie selber herausfinden).
Bereiten Sie die Grafiken vor, die Sie drucken wollen. Sorgen Sie für den richtigen Maßstab bzw. die richtige Größe.
Drucken Sie immer zuerst eine Testseite auf normales Papier. Kontrollieren Sie den Testausdruck, ob er die gewünschte Qualität hat. Wenn Sie mit dem Testausdruck zufrieden sind, drucken Sie auf das VitaCal Decal Paper (oder ein anderes Decal Paper).
Wenn der Ausdruck vollkommen trocken ist, sprühen Sie eine gleichmäßig dünne Schicht Mattlack 460-103 auf. Lassen Sie das Blatt über Nacht trocknen. Komplizierte Decals überziehen Sie vor der Mattlackierung noch mit 165-16803 "Liquid Decal Film", und erst nach dem völligen Durchtrocknen des Liquid Decal Films 165-16803 mit Mattlack. Der Mattlack soll verhindern, dass die Tinte verläuft, wenn Sie das Decal später im Wasser einweichen. Wenn Sie keinen "VitaClear-Mattlack" bekommen können, nehmen Sie 460-103 bzw. 460-106 oder einen anderen schnell trocknenden, klaren Matt- oder Seidenmatt-Lack (Satin), den Sie im Farbenhandel oder in Läden für Grafiker-Bedarf erhalten.
Schneiden Sie die Decals sorgfältig und eng aus. Benutzen Sie ein scharfes Hobbymesser (Skalpell) oder eine gute Schere.
Weichen Sie das Decal etwa 15-30 Sekunden lang in Wasser ein, bis es anfängt, sich vom Träger zu lösen. Nehmen Sie es heraus, das Decal muss sich verschieben lassen, aber noch auf dem Träger befinden.
Lassen Sie das Decal langsam vom Träger auf eine vorbereitete glatte Fläche gleiten. Ziehen Sie den Träger langsam zurück, sobald das Decal an der richtigen Stelle sitzt.
Achten Sie auf Luftbläschen. Stechen Sie Luftbläschen an, bringen Sie das Decal mit einem feinen nassen Pinsel in die richtige Lage. Tupfen Sie überflüssiges Wasser ab (Kleenex, Löschpapier etc.).
Lassen Sie das Decal über Nacht trocknen.
Wenn alles trocken ist, sprühen Sie Matt- oder Seidenglanz über das Decal. Dadurch verbergen Sie die Ränder.
ANMERKUNG: Probieren Sie Weichmacher wie Micro-Set 460-104 bzw. Micro-Sol 460-105 aus, um das Decal bei Bedarf weicher und schmiegsamer zu machen. Mattlack immer erst dann aufbringen, wenn alles vollkommen trocken ist.
Dieser Tipp
gehört zu den Einfällen, bei denen man vor Neid erblassen könnte, weil man nicht schon längst selber darauf gekommen ist! Rod Eaton aus Champlin, Minnesota, gebührt die Ehre, diese verblüffend einfache und preiswerte Art der Beschriftung "erfunden" zu haben. Seine Methode wird nicht nur hier beim Sammler-Service veröffentlicht, sondern (sehr ausführlich, aber auf englisch) auch in der Dezember-Ausgabe 2000 von "Garden Railways" (Seite 66).Sie brauchen: Einen Computer mit einem Programm, mit dem Sie Beschriftungen oder Bilder (auch eingescannte) verarbeiten können. Das Programm muss fähig sein, das Ergebnis Ihrer künstlerischen Arbeit spiegelverkehrt auszudrucken. Entwerfen Sie also das Bild oder die Schrift, die Sie z.B. auf eine Hauswand aufbringen wollen, und drucken Sie dann spiegelverkehrt auf eine im Computerhandel erhältliche Aufbügelfolie, mit denen man normalerweise Bilder oder Schriften auf T-Shirts oder andere Textilien übertragen kann.
Sie bügeln Ihre Beschriftungen oder Plakate selbstverständlich nicht auf Ihr Hemd, sondern auf eine Hauswand - sofern sie aus Holz ist (Holzbausätze!). Lassen Sie das auf höchste Stufe eingestellte Bügeleisen auf der Folie ein paar Minuten stehen (nicht hin- und herbügeln!), dann ziehen Sie das Schutzpapier ab. Ihr Kunstwerk ist auf das Holz übertragen. Lassen Sie die Farbe ein paar Minuten trocknen. Legen Sie ein Stück Back-Pergament auf das übertragene Schild und stellen Sie das heiße Bügeleisen noch einmal für zwei Minuten drauf.
Sie haben keine Häuser aus Holz? Machen Sie sich einfach aus Furnierstreifen Holzschilder, die Sie an den Fassaden Ihrer Plastikhäuser anbringen. Oder beschriften Sie einen hölzernen Bauzaun etc. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und wie immer gilt auch hier beim Basteln: Probieren geht über Studieren!
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TBA = wird noch bekannt gegeben. RTR = fahrfertig. KIT = Bausatz. BU = Fertigmodell. Sold Out = ausverkauft. |
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